Die eine studiert Medizin, weil sie später Menschen helfen möchte. Der andere entscheidet sich für Biologie, da es ihn eher in die Forschung zieht. Für die, die beides reizt, gibt es an der Universität Würzburg eine Alternative: Biomedizin heißt der Studiengang, der wesentliche Inhalte eines naturwissenschaftlichen Studiums mit Fachwissen aus der Medizin verknüpft.
Wer in biomedizinischer Forschung erfolgreich sein will, muss naturwissenschaftliche Denkweisen und Arbeitstechniken beherrschen und dabei immer die Vorgänge im menschlichen Körper im Blick behalten. Dem ständig wachsenden Anspruch will die Universität mit dem seit 2001 angebotenen Studiengang durch eine zielgerichtete und fächerübergreifende Ausbildung gerecht werden.