Teams aus der Universität nehmen seit 2008 am Würzburger Residenzlauf teil – und kämpfen dabei um einen uni-internen Wanderpokal. Für die Läufer des Rudolf-Virchow-Zentrums hätte es fast schon bei ihrem ersten Antritt in diesem Jahr gereicht. | mehr |
In Wissenschaft und Forschung ist die Universität Würzburg führend in Deutschland und in Europa. Auch im weltweiten Vergleich ist sie eine der besten deutschen Universitäten. Das bescheinigt ihr die soeben veröffentlichte Ausgabe des Leiden-Rankings 2013.| mehr |
Ein großes Herz – als Metapher steht es für Güte und Mitmenschlichkeit und bei Sportlern zeugt es von ausdauerndem Training. Aber das Herz kann auch durch Krankheiten wachsen und ist dann anfälliger für Infarkte. Professor Kristina Lorenz hat mit ihrer Gruppe im RVZ-Netzwerk Hinweise entdeckt, wie man solch krankhaftes Herzwachstum künftig gezielter verhindern könnte.| mehr |
"Small bacteria, large oceans and global element cycling" – also kleine Bakterien, große Ozeane und der globale Kreislauf der Elemente – sind die Themen von Prof. Rudolf Amanns Vortrag.| mehr |
Er ist ein beliebter Aquarienfisch: der Spiegelkärpfling Xiphophorus maculatus. Für Forscher ist er ein wichtiges Modell bei der Suche nach den genetischen Auslösern von Hautkrebs. Jetzt hat der Würzburger Biochemiker Manfred Schartl mit Kollegen aus den USA das Genom der Fischart entschlüsselt.| mehr |
Wenn das Herz zu sehr belastet wird, wächst es. Das kann am Ende zu einer weit verbreiteten Krankheit führen, der chronischen Herzschwäche. Wie es auf molekularer Ebene dazu kommt, erforscht Kristina Lorenz, Mitglied des RVZ-Netzwerks und neue Professorin an der Uni Würzburg.| mehr |
E. coli ist grün, Grippeviren blau und das als „Krankenhauskeim“ bekannte Bakterium Staphylococcus aureus orange. In bedrohlichen Klumpen kriechen sie über das Spielfeld und versuchen die Zelle zu infizieren. Aufhalten kann sie nur eine entsprechend hochgerüstete Immunabwehr – und dafür muss der Spieler selbst sorgen bei „Cell Invaders“, dem neuen Computerspiel aus dem Rudolf-Virchow-Zentrum.| mehr |
Proteine, die ihre Partner umklammern und mit thermischen Bewegungen eine Sollbruchstelle induzieren: Damit Zellen ihren Aufgaben nachgehen können, haben sie im Laufe der Evolution viele Tricks entwickelt. Forscher der Uni Würzburg und des Rudolf-Virchow-Zentrums haben jetzt erstaunliche Details eines solchen Vorgangs aufgeklärt. | mehr |
Die US-Amerikanerin Dr. Ann Wehman startet am Montag, 14. Januar, eine neue Nachwuchsgruppe am Rudolf-Virchow-Zentrum. Das Hauptaugenmerk ihrer Forschung gilt der Zellmembran, der Hülle um die Zelle. Besonders die Abspaltung kleiner Bläschen von der Membran wird die neue Forschungsgruppe Membranbiologie am DFG-Forschungszentrum der Universität Würzburg unter die Lupe nehmen.| mehr |
Wie frei ist die Wissenschaft in Singapur? Spielt in Jordanien Religion eine große Rolle für die Forscherarbeit? Wieviel strenger sind Laborchefs in Südamerika? Und stimmt das Gerücht, dass es Winkel der Welt gibt, wo Schuhe im Labor unerwünscht sind, weil sie Dreck hereintragen?| mehr |
In weihnachtlichen Farben kommt dieses aktuelle Forschungsbild aus dem Würzburger Rudolf-Virchow-Zentrum daher. Was hier so rot leuchtet sind jedoch keine Christbaumkugeln, sondern sogenannte G-Protein-gekoppelte Rezeptoren. | mehr |
Würzburger Wissenschaftler haben zum ersten Mal Vorgänge der Immunabwehr in ganzen Gewebestücken sichtbar gemacht. Die Forscher um Dr. Andreas Beilhack stellen ihre 3D-Mikroskopietechnik in der aktuellen Ausgabe des angesehenen Fachmagazins The Journal of Clinical Investigation vor.| mehr |
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort das Richtige tun: Wie Tiere das schaffen und damit ihr Überleben sichern, wird an der Uni Würzburg untersucht – in einem neuen Sonderforschungsbereich, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit rund sieben Millionen Euro fördert.| mehr |
Der Forschungsstandort Würzburg wächst. Ab 2013 soll auf dem Medizincampus eine neue Forschungsgruppe der Max-Planck-Gesellschaft mit drei Abteilungen entstehen. Ihr Thema: die Wechselwirkungen zwischen Immunsystem und anderen Organsystemen.| mehr |
Das Immunsystem trägt bei Schlaganfällen zur Schädigung des Gehirns bei. Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Münster zeigen im renommierten Fachjournal BLOOD erstmals, wie bestimmte T-Helferzellen ins Geschehen verwickelt sind.| mehr |
Gerade noch haben Forscher am Würzburger Rudolf-Virchow-Zentrum zu G-Protein gekoppelten Rezeptoren getagt, prompt wurde heute der Nobelpreis für Chemie auf just diesem Gebiet verliehen. Die Wissenschaftler gratulieren den Preisträgern Robert Lefkowitz und Brian Kobilka, beide langjährige Weggefährten des Zentrums-Sprechers Martin Lohse. | mehr |
Das thüringische Luisenthal war vom 4. bis 6. Oktober zum ersten Mal Veranstaltungsort der jährlichen Klausurtagung des Rudolf-Virchow-Zentrums. Drei Tage lang tauschten die Arbeitsgruppen sich hier untereinander über ihre Ergebnisse aus.| mehr |
Internationale Top-Wissenschaftler auf dem Feld der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (GPCR) tagen vom 7. bis 9. Oktober am Rudolf-Virchow-Zentrum.| mehr |
Eine kreative, experimentierfreudige Umgebung – dort fühlt sich Forschergeist wohl. Am Gymnasium Marktbreit war dies im vergangenen Schuljahr in den MINT-Fächern besonders ausgeprägt, auch dank der Zusammenarbeit mit den Schülerlaboren des Rudolf-Virchow-Zentrums: Es ist daher vom Jugend-forscht Sponsorpool Bayern zur Bayerischen Forscherschule des Jahres 2012 gewählt worden.| mehr |
Alle zwei Minuten erleidet in Deutschland ein Mensch einen Schlaganfall, doch es gibt kaum wirksame Therapien. Wissenschaftler der Universität Würzburg, in Kooperation mit dem Rudolf-Virchow-Zentrum, verfolgen jetzt einen neuen Ansatz: Die Blockade eines Blutproteins scheint die negativen Folgen von Schlaganfällen drastisch abzuschwächen.| mehr |
Auf dem Feld "Lebens- und Agrarwissenschaften" gehört die Universität Würzburg zu den 100 besten der Welt. Das bescheinigt ihr die neue Ausgabe eines renommierten internationalen Hochschul-Rankings.| mehr |
Ihren Bachelor- bzw. Masterabschluss haben jetzt insgesamt 37 Studierende der Biomedizin in der Tasche. Ihre Zeugnisse erhielten sie am Samstag bei einer Feierstunde im Toscana-Saal der Residenz.| mehr |
Schlafstörungen, Wasser in den Beinen, Atemnot – Herzschwäche ist eine der häufigsten Diagnosen in Deutschland. Würzburger Wissenschaftler, unter anderem am Rudolf-Virchow-Zentrum, forschen an verschiedenen Einflüssen auf diese Krankheit – und sind dabei jetzt einen wichtigen Schritt weiter gekommen.| mehr |
Das Rudolf-Virchow-Zentrum ist im Web 2.0 angekommen. Mit einer Facebook-Seite will es Kontakt halten zu aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern, zu Studenten, Teilnehmern unserer Schülerlabore und allen Interessierten.| mehr |
Das VI. Cardiovascular Healing Symposium hat sich als voller Erfolg erwiesen. Zusammen gelang es Rudolf-Virchow-Zentrum, Deutschem Zentrum für Herzinsuffizienz und dem Sonderforschungsbereich (SFB) 688, internationale Experten einzuladen und spannende Fachdiskussionen anzuregen.| mehr |
Erfolg in der Exzellenzinitiative: Die Würzburger Graduiertenschule für Lebenswissenschaften wird auch in den kommenden fünf Jahren mit mehreren Millionen Euro gefördert. Das hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) am 15. Juni bekannt gegeben.| mehr |
Im vergangenen Jahr schon hatte die Leopoldina sie zum Mitglied ernannt – jetzt hält Prof. Caroline Kisker auch die dazugehörige Urkunde in den Händen. Die Nationale Akademie der Wissenschaften verlieh am Mittwoch, 23. Mai, die Mitgliedsurkunden an 13 renommierte Wissenschaftler.| mehr |
Patienten mit Autoimmunerkrankungen neigen oft auch zu Atherosklerose - Gefäßverkalkung. Wissenschaftler des Rudolf-Virchow-Zentrums konnten nun einen ursächlichen Mechanismus für den Zusammenhang aufdecken.| mehr |
Wissenschaftler der Universität Würzburg haben bei Krebszellen eine Schwachstelle entdeckt, die sich als viel versprechender Angriffspunkt für neuartige Medikamente anbietet. Die Pharmaindustrie hat bereits ihr Interesse an der Entdeckung bekundet. | mehr |
In Europa gilt die Pest als besiegt. Doch in anderen Teilen der Welt taucht sie immer wieder auf – in Madagaskar, im Kongo, in Peru. Weil die Erreger gegen gängige Antibiotika resistent werden, müssen dringend neue Wirkstoffe entwickelt werden. Dabei ist jetzt ein Fortschritt gelungen.| mehr |